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News

News Variante 2

Eine 50km lange Menschenkette gemeinsam für den Frieden! So lauten das Ziel und die Botschaft, die Osnabrücker und Münsteraner Bürger:Innen bei einem gemeinsamen Treffen mit Unterstützung der beiden Friedensstädte entwickelt haben. Sabina Koerner von der Osnabrücker Friedensinitiative "Die Friedenskette ist für den 24. Februar 2023, dem Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine, geplant und folgt dem Weg der Friedensreiter bei den Verhandlungen des Westfälischen Friedens vor 375 Jahren - Vom Friedenssaal in OSnabrück zum Friedenssaal in Münster."
Das Jubiläum wird 2023 begangen - in einem Jahr, in dem in vielen Ländern Kriege geführt werden und Hungersnöte herrschen, Auswirkungen des Klimawandels die Lebensgrundlage von vielen Menschen vernichten, Menschenrechte missachtet und langjährig verhandelte Abrüstungsverträge in Frage gestellt oder nicht verlängert werden.

"Friendesbewegte Menschen und Organisationen aus beiden städten rufen deswegen auf, ein deutliches Zeichen zu setzen - Peace Now!" Mit deisem Sathz bringt es Rixa Borns von der Friedensinititative Münster FIM auf den Punkt.
Die Verhandlungen zum Westfälischen Frieden haben erst begonnen, als Europa zerstört und unzählige Millionen Opfer des Krieges zu beklagen waren. Wir fordern die Regierungen aller Länger auf, aus der Geschichte zu lernen und sich für Friedensverhandlungen einzusetzen. Die für schwierige Verhandlungen bewährten Friendessäle beider Städte stehen dafür zur Verfügung.

"Wir sind viele! Werdet Teil einer großen Menschenkette!" lädt Johannes Bartelt von der Osnabrücker Friedensinitiative aller Gruppen, Sport- u. Kulturvereine, Initiativen, Nachbarschaften, Kirchengemeinden, Chöre, Schulklassen und Verbände herlich ein, einen Streckenabschnitt zu beleben. Mark Dingerkus vom Friedensforum Münster, Mitorganisator der Friedenskette vor 20 Jahren: "Aus Erfahrung wissen wir, dass sich mehr als 50.000 Menschen bewegen werden, um die Friedenskette lückenlos zu füllen. Von Aachen bis Hannover und von Emden bis Siegen wird vom Kegelclub bis zum Bundesligaverein jeder Mensch gebraucht, um gemeinsam die Stimme für den Frieden zu erheben."

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter www.friedenskette23.de.
Online können sich Interessierte schon den einzelnen Streckenabschnitten zuordnen.

Veranstalter: Osnabrückerfriedensinitiative, Friedensforum Münster
E-Mail: info@friedenskette23.de

Auf Einladung der Volkshochschule wird Andreas Kemper am Mittwoch, 25. Januar, seinen Vortrag "Angriff auf die Demokratie" halten.

Degussa Goldhandel scheint zunächst nur eines von vielen Unternehmen der Firmengruppe des Milliarden-Erben August von Finck junior zu sein.Mit einem anderen Blickwinkel zeigt sich das Unternehmen allerdings als Organisation mit einer staatsfeindlichen Agenda.

Einige Eckdaten zu Degussa Goldhandel:
Degussa Goldhandel ist nicht die Firma Degussa. Degussa (Deutsche Gold- und Silber Scheideanstalt) war im Nationalsozialismus an Zwangsarbeiten, „Arisierungen“, der Verwertung des Zahngoldes von NS-Opfern,der Lieferung von Zyklon B an Auschwitz und der Beihilfe zum versuchten Bau der NS-Atombombe beteiligt.
Degussa hatte diese Geschichte selbstkritisch zwischen den 1990er Jahren und 2009 durch unabhängige Historiker aufarbeiten lassen und stellt diese Geschichte auf der eigenen Internetpräsentation weitgehend ungeschminkt dar. Inzwischen heißt der Unternehmenskern von Degussa heute Evonik.
August von Finck junior hat nach und trotz (oder wegen?) der Aufarbeitung der NS-Geschichte ca. zwei Millionen Euro ausgegeben, um den Namen Degussa zu kaufen und um sich so aktiv in die Tradition von Degussa zu stellen. Auf den Seiten von Degussa Goldhandel findet sich keine kritische Aufarbeitung der NS-Geschichte von Degussa. August von Finck junior machte Ideologen zu leitenden Funktionsträgern dieser neuen Firma, die auf die Abschaffung des Allgemeinen Wahlrechts hinarbeiten. So fordert der Geschäftsführer Markus Krall die Abschaffung des Wahlrechts für Menschen, die Geld vom Staat erhalten, während der Chefökonom Thorsten Polleit Staat und Demokratie komplett durch Privatunternehmen ersetzen will.

Obwohl in den genannten Organisationen und Gruppen nicht völkisch argumentiert wird, werden beispielsweise beim Hayekclub Münsterland immer wieder Videos von Björn Höcke
und Stephan Brandner von der AfD Thüringen hochgeladen und es werden auch offen neonazistisch-antisemitische Seiten wie „Gerechtigkeit für das Vaterland“ verlinkt.

Hier sind nun kurz zwei Beispiele zu dem was im Hayekclub Münsterland so verhandelt wird:

„( . . . ) Und mit Biden ist das letzte freie Land erledigt. Ich persönlich hoffe, dass das Militär übernimmt oder übernommen hat. Das wäre die letzte Chance den chinesischen Totalitarismus zu stoppen. Und solange die USA nicht geklärt sind, fällt es mir schwer, über Liberalismus zu reden. (Das Virus ist allerdings meiner Meinung nach ein Mittel zum Zweck.)“
Die sich hier äußert ist eine Rechtsanwältin aus Münster.

Ein Flo schreibt:
„Ich bin jetzt 34 und hätte niemals gedacht, den Glauben an das Konstrukt der Demokratie so verloren zu haben. Kleine Monarchien kommen mir derzeit so attraktiv vor. Und die Utopie des Anarcho - Kapitalismus wie es Murray Rothbard beschreibt erscheint mir immer mehr der Weg, den man gehen sollte. Unfassbar was ein paar Wochen östereichische Schule und Philosophie aus meiner Weltanschauung gemacht haben.“

Das Beispiel des Hayekclub Münsterland zeigt: Diese Leute sind nicht nur national und international gut vernetzt. Im Vortrag werden Organisationen wie das Mises-Institut, die Atlas-Initiative und der Hayekclub Münsterland, deren Leiter Degussa Goldhandel - Funktionäre sind, einer kritischen Betrachtung unterzogen. Der gebührenfreie Vortrag beginnt um 19:30 im Josef-Winkler-Zentrum. Eine Anmeldung unte r05971/939123 ist erwünscht.

 

Referent:
Andreas Kemper, geb. 11. April 1963, studierte Philosophie, Soziologie und Pädagogik an der Universität Münster und an der FU Berlin. In Münster legte er 2005 das Magister-Examen ab.

Ort:
Volkshochschule im Josef-Winckler Zemtrum
Neuenkirchener Straße 22
48431 Rheine

Veranstalter:
DIE LINKE, OV Rheine

Wie stellt sich die deutsche Gesellschaft für Menschen dar, deren Wurzeln im Ausland liegen? Neun Kurzfilme erzählen davon beim Kurzfilmabend der Ibbenbürener Grünen am Dienstag, 13. Dezember, um 19 Uhr. „Blicke auf das vertraute Fremde – Migrantische Perspektiven“ lautet die Veranstaltung, die im Green Office an der Brunnenstraße 12 stattfindet.

Gezeigt wird unter anderem der Spielfilm „Meeting“ von Jannis A. Kiefer, eine Home-Office-Komödie aus dem Jahr 2020, als das Online-Meeting noch ein Abenteuer war. “Herman the German” lautet der Titel des Films von Michael Binz über den Bombenentschärfer Herman auf der Suche nach der Angst.

Zamarin Wahdat schildert in „Bambirak“, wie der alleinerziehende Faruk versucht, die Fürsorge für seine Tochter Kati und seinen ersten Jobs als Paketlieferant in Deutschland unter einen Hut zu bekommen. Die Reihe schließt mit dem Animationsfilm „Megatrick“ von Anne Isensee, einer kleinen Metapher auf das Leben.

Die Filme haben eine Länge von zwei bis 15 Minuten. Die Grünen laden alle Interessierten herzlich ein. Insgesamt wird die Veranstaltung etwa zwei Stunden dauern. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erwünscht unter gudula.benning@gmail.com.

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