Das Forum

Forum für Menschenrechte und Nachhaltigkeit

Vorgeschichte

spontaner Zusammenschluss von 15 zivilgesellschaftlichen Organisationen zum Aktionsbündnis „Demokratische Wahlen“ aus Anlass der Kommunalwahlen 2020

  • Ziele
    • zentrale Anliegen der Zivilgesellschaft aus den Bereichen Migration, Nachhaltigkeit und soziale Politik mit vereinten Kräften an die Bewerber für das Landratsamt im Kreis Steinfurt herantragen
    • auf eine politisch-inhaltliche Debatte im Wahlkampf hinzuwirken (statt personenzentrierter Sympathiewerbung)
    • der Zivilbevölkerung eine Stimme und ein Forum für ihre Anliegen zu bieten

 

  • Erfahrungen
    • große Beachtung der Präsens-Veranstaltung (100 Teilnehmer*innen), des Videostreams (über 600 Besucher) und der Website mit den Videofilmen der Veranstaltung.
    • hohe Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit unter den Organisator*inen
    • positive Rückmeldungen von Teilnehmer*innen
    • Synergieeffekte durch die Kooperation für die beteiligten Organisationen
    • Wunsch in Kontakt zu bleiben und weitere gemeinsamen Projekte durchzuführen

 

Gründung eines „Forum für Menschenrechte und Nachhaltigkeit“

  • Plattform für Informationsaustausch und schnellen Kontakt
    • alle Beteiligten können über die Plattform (repräsentiert durch eine Homepage) auf eigene Aktivitäten und Projekte aufmerksam machen und dafür werben
    • jeder kann sich über die Aktivitäten der Partnerorganisationen auf dem Laufenden halten
    • die Beteiligung als Partnerorganisation im Forum wird durch die Aufnahme in eine Email-Kontaktliste und eine Verlinkung mit der Forumshomepage dokumentiert

 

  • gemeinsames Einstehen für stärkere Beachtung der 30 Menschenrechte und 17 Nachhaltigkeitsziele im privaten und politischen Bereich
    • Menschenrechtsartikel und SDGs werden von den Forumsteilnehmenden als gemeinsame ethische Richtlinien angesehen
    • alle Partnerorganisationen tragen mit der Arbeit im eigenen Verein auf ihre ganz eigene Art zur Umsetzung dieser internationalen Richtlinien bei
    • durch gemeinsame Aktionen kann mehr Beachtung in der Öffentlichkeit erzielt werden
    • Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu stärken und zu aktivieren und durch positive, ermutigende Aktionen verdeutlichen, dass sich etwas ändern muss und kann
    • eine gemeinsame Aktion im Jahr, z.B. zum Tage der Menschenrechte (10. Dez) wird angestrebt
    • Anlass für gemeinsames Auftreten können darüber hinaus die Nachhaltigkeitswoche, politisch relevante Ereignisse (z.B. Wahlen ...), besondere Initiativen einzelner Partnerorganisationen usw. sein.

Konkret wird für das Jahr 2021 wieder ein kreatives Veranstaltungsformat zur Bundestagswahl ins Auge gefasst.

Margret Schepers, Uli Ahlke, Mechtild Tecklenborg, Herbert Speemanns und Reinhard Mau

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